Kulturveranstaltungen

Instituto Cervantes bei der Berlinale

Im Rahmen der Berlinale präsentiert das Instituto Cervantes Berlin ein Programm zum zeitgenössischen iberoamerikanischen Kino, das Sonderpräsentationen, Begegnungen mit den künstlerischen Teams sowie Austauschmöglichkeiten zwischen Filmschaffenden, Produzenten und cineastischem Publikum kombiniert.

Das Programm beginnt am 13. Februar mit dem Día del Cine Iberoamericano 2026, organisiert vom Programa Ibermedia in Zusammenarbeit mit dem Ibero-Amerikanisches Institut und dem Instituto Cervantes, mit der Podiumsdiskussion El cine iberoamericano frente a una realidad distópica.

Am 17. Februar findet die Sonderpräsentation von Chicas Tristes (Spanien / Mexiko / Frankreich, 2026), dem Spielfilmdebüt der Regisseurin Fernanda Tovar, statt, begleitet von einem Gespräch mit der Regisseurin und den Schauspielerinnen Rocío Guzmán und Darana Álvarez. Am 19. Februar wird der Kurzfilm Allá en el cielo (Perú, 2026) gezeigt, ebenfalls mit anschließender Diskussion mit dem Team.

Mit diesen Veranstaltungen unterstreicht das Instituto Cervantes sein Engagement für die Verbreitung des iberoamerikanischen Kinos, den kulturellen Dialog und den Ideen­austausch im Rahmen eines der bedeutendsten internationalen Filmfestivals der Welt.

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