Kulturveranstaltungen

Instituto Cervantes bei der Berlinale: Chicas tristes

Das Instituto Cervantes Berlin veranstaltet eine Sonderpräsentation von Chicas Tristes (Spanien / Mexiko / Frankreich, 2026), dem Spielfilmdebüt der mexikanischen Regisseurin Fernanda Tovar, der in der Sektion Berlinale Generation 14plus der Internationalen Filmfestspiele Berlin ausgewählt wurde.

Die Veranstaltung widmet sich einem Gespräch über den Film – der die komplexe Freundschaft zweier junger Schwimmerinnen beleuchtet, deren Beziehung nach einem Vorfall auf einer Party tief erschüttert wird – und thematisiert zentrale Aspekte wie Loyalität, schwierige Entscheidungen sowie die emotionale Wirkung von Schweigen und Stimme angesichts von Gewalt. Im Mittelpunkt steht die emotionale Selbstreflexion und die Suche nach Gerechtigkeit im Kontext von Freundschaft und persönlichem Wachstum.

Der Anlass umfasst ein Gespräch mit Fernanda Tovar, Regisseurin des Films, und den Schauspielerinnen Rocío Guzmán und Darana Álvarez, moderiert von Maria Meira, in dem der kreative Prozess und die Erfahrungen am Set beleuchtet werden.

Im Anschluss klingt die Veranstaltung mit einem Spanien-/Mexiko-Cocktail aus, mit 100 % Bellota-Ibérico-Schinken, Cava Llopart Brut Nature, Antojitos, Tequila und Margaritas.

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