Im Rahmen der Berlinale organisiert Programa Ibermedia in Zusammenarbeit mit dem Ibero-Amerikanischen Institut (Berlin) und dem Instituto Cervantes den Tag des iberoamerikanischen Kinos 2026, der in seiner zehnten Ausgabe als Begegnungs- und Reflexionsraum zum zeitgenössischen iberoamerikanischen Film stattfindet.
Die Veranstaltung richtet sich an Filmschaffende, Produzentinnen und Produzenten, Medienvertreterinnen und -vertreter, Fachleute der Branche sowie an ein filmbegeistertes Publikum mit Interesse an der iberoamerikanischen audiovisuellen Industrie. Ziel ist es, den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Projekten im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin zu fördern.
Das Programm verbindet ein informelles Treffen von Branchenprofis mit einer Podiumsdiskussion unter dem Titel Das iberoamerikanische Kino angesichts einer dystopischen Realität, die von einer ebenso aktuellen wie dringlichen Frage ausgeht: Wie lässt sich die Dystopie, zu der die Welt geworden ist, aus der Perspektive des iberoamerikanischen Kinos erzählen?
An der Podiumsdiskussion nehmen Diego „Mapache“ Fuentes (Chile), Estrella Araiza (Mexiko) und Sebastián Peña (Paraguay) teil; weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden noch bestätigt. Die Moderation übernimmt die chilenische Schriftstellerin, Journalistin und Filmemacherin Violeta Medina.
