La estafa del amor
La estafa del amor
La estafa del amor ist eine improvisierte Inszenierung – eine Mischung aus Film, Theater und soziologischem Essay – unter der Regie der katalanischen Filmemacherin und Cutterin Virginia García del Pino, die eines der universellen Themen des Menschseins hinterfragt: die (Ent-)Liebes, wobei sie Täter und Opfer im Rahmen einer Liebesgeschichte in Szene setzt.
Inhalt: Eine Gruppe von Menschen trifft sich, um das Drehbuch eines Films über einen Mann zu lesen, der Frauen verführte, um sie zu betrügen. Im Laufe der Lesung beginnen die Teilnehmer, in ihren eigenen Geschichten zu graben. Alles wird live aufgezeichnet, und die Regisseurin selbst fungiert als Moderatorin. Das Ergebnis ist eine vergleichende Reflexion über das Ideal der romantischen Liebe und über den außergewöhnlichen, nicht unbedingt positiven Einfluss, den es auf Männer und Frauen ausübt. (Datenbank des Instituto de la Cinematografía y de las Artes Audiovisuales).