La herencia de Flora
Flora Tristán – Tochter eines wohlhabenden Peruaners und einer armen Französin – reist aus Frankreich nach Peru, um dem Missbrauch durch ihren gewalttätigen Ehemann zu entkommen und ihr Familienerbe einzufordern. Bei ihrer Ankunft in Arequipa verweigert ihr Onkel Pío Tristán ihr das, was sie für gerecht hält, und gewährt ihr ein geringeres Erbe, was bei ihr große Frustration hervorruft. Sowohl in Arequipa als auch in Lima nimmt Flora die überwältigenden sozialen Unterschiede zwischen ethnischen Gruppen und Klassen sowie das Fortbestehen der Sklaverei in Peru wahr. Nach ihrer Rückkehr nach Frankreich wird sie Schriftstellerin und kämpft für die Rechte von Arbeiterinnen und Frauen. Im Laufe ihres Lebens verliebt sie sich mehrmals und geht eine Liebesbeziehung mit Olympe Chodzko, einer polnischen Aristokratin, ein.
