Kulturelle Aktivitäten

„París no se acaba nunca“, von Enrique Vila-Matas. 1. Sitzung des Leseclubs

Ein Raum, der der Wiener Leserschaft offensteht und kleine Meisterwerke würdigt, geleitet von David Granda. Das Werkzeug für den Austausch und Dialog ist die spanische Sprache, sowohl in ihrer kultivierten als auch in ihrer umgangssprachlichen Form. Gegensätzliche Meinungen und leidenschaftliche Begeisterung rund um eine gemeinsame Lektüre sind willkommen (und erwünscht). Es wird empfohlen, das Buch vorab zu lesen, damit die Erfahrung noch bereichernder wird. 


In dieser Sitzung wird París no se acaba nunca von Enrique Vila-Matas (Barcelona, 1948) behandelt– ein Werk, das den modernen Kanon beleuchtet. Ein einzigartiger Roman eines Nobelpreiskandidaten, der Autobiografie, Fiktion und Essay harmonisch miteinander verbindet. 

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