Kulturveranstaltungen

Venzuela im Film

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Das Instituto Cervantes in Frankfurt unterstützt das Festival Venezuela im Film - ¡Qué chévere! und den Film Kueka: memoria ancestral von der venezolanischen Regisseurin María de los Ángeles Peña Fonseca. 

Seit über 20 Jahren bietet das Filmfestival die seltene Gelegenheit, Filme zu sehen, die in Venezuela und der Diaspora entstanden. Das Programm kombiniert neue Produktionen und Klassiker und will ein vielseitiges Bild des venezolanischen Filmschaffens vermitteln, über das sich das Publikum mit Gästen wie Atahualpa Lichy austauschen kann. Der französisch-venezolanische Filmemacher hat die Kunst des Dokumentarfilms in den 1980ern in Südamerika maßgeblich mitgeprägt.

Ein besonderer Film ist Kueka: memoria ancestral von María de los Ángeles Peña Fonseca, der den Entstehungsmythos der universellen Liebe erzählt, der von Generation zu Generation unter den indigenen Pemones weitergetragen wird. Dieser Mythos handelt von der „Entführung“ des Kueka-Steins, den die Pemones „die Großmutter“ nennen, und vom langen Kampf um die Wiedererlangung dieses spirituellen und kulturellen Symbols, das für ihre Identität von großer Bedeutung ist.

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