«El duende no está en la garganta: el duende sube por dentro desde la planta de los pies». Federico García Lorca
Die Poesie flüstert nicht immer; manchmal lacht sie, empört sich, verspottet das Etablierte. In dieser Sitzung nähern wir uns den Versen, die hinterfragen, ironisieren und mit Humor die Paradoxien des menschlichen Daseins betrachten. Inspiriert von Nogales’ Vers öffnen wir das Mikrofon für Poesie, die Konventionen herausfordert, Ungerechtigkeiten anprangert und die Unverschämtheit der Sprache feiert.
Bei «Lírica y Duende» laden wir dazu ein, eigene oder fremde Gedichte zu lesen, zu hören und zu teilen, die mit absurden Versen spielen, den Alltag hinterfragen und selbst in der Ironie Schönheit finden.
Begleiten Sie uns in dieser Sitzung, um die Stimme der Poesie in einen gemeinsamen Raum voller Lachen, Nachdenklichkeit und Überraschung zu verwandeln.
Die Veranstaltung wird moderiert von Adriano Rojas Castro und Daniela Jiménez Chil.