«El duende no está en la garganta: el duende sube por dentro desde la planta de los pies». Federico García Lorca
Im Mai, basierend auf den poetisch-theoretischen Überlegungen von María Negroni in ihrem Buch «La idea natural», widmen wir diese Sitzung der Poesie aus der Natur.
Worin ähnelt eine Blume einem Gedicht? Wir werden Texte erkunden, die versuchen, die Natur zu zähmen, sie zu romantisieren oder sich anzueignen, ebenso wie Gedichte, die sie so zeigen, wie sie wirklich ist. Im Kontext der aktuellen politischen und ökologischen Debatten fragen wir uns: Ist Poesie fähig, gegen den Klimawandel anzukämpfen?
Wir laden dazu ein, eigene oder fremde Verse zu lesen, zuzuhören und zu teilen, und die Worte auf sich wirken zu lassen, um die Natur und ihre vielfältigen Stimmen näher zu erfahren.
Die Aktivität wird von Adriano Rojas Castro und Daniela Jiménez Chil moderiert.