Die dritte Veranstaltung der Reihe ist dem Film „Solange du lebst“ von Harald Reinl gewidmet, einem deutschen Spielfilm, der sich mit den menschlichen Folgen des Krieges und dem moralischen Wiederaufbau in der Nachkriegszeit auseinandersetzt. Anhand einer Erzählung, in deren Mittelpunkt die individuelle Verantwortung und die Wunden der Vergangenheit stehen, bietet der Film einen intimen Einblick in die Notwendigkeit, den Konflikt zu überwinden, ohne seine Lehren zu vergessen.
Zusammenfassung: „Solange du lebst“ erzählt die Geschichte eines Mannes, der nach dem Krieg in seine Heimat zurückkehrt und sich einer veränderten Umgebung gegenübersieht, die von Verlust und Misstrauen geprägt ist. Bei seinem Versuch, sein Leben neu aufzubauen, muss er sich mit den Folgen seiner vergangenen Entscheidungen und den Spannungen einer Gesellschaft auseinandersetzen, die sich wieder zusammen zu finden versucht. Der Film beleuchtet Themen wie Erlösung, Erinnerung und die Möglichkeit einer gemeinsamen Zukunft und zeichnet ein menschliches Bild der Nachkriegszeit, das über den historischen Kontext hinausgeht.
