Kulturveranstaltungen

„Un poeta“

„Un poeta“ Ocúltimo

Diego, ein Schriftsteller, der schon lange nichts mehr veröffentlicht hat, kehrt in seine Heimatstadt zurück, um seine Mutter in ihrem empfindlichen Gesundheitszustand zu begleiten. 

Die Rückkehr konfrontiert ihn mit den Emotionen und Versprechen, die er hinterlassen hat: eine unterbrochene Liebe, zerbrochene Freundschaften und ein Notizbuch voller unvollendeter Verse. 

Geleitet von Lucía, einer Lehrerin, die die Stimme erkennt, die er beharrlich zu unterdrücken versucht, begibt sich Diego auf eine stille innere Reise, um sich mit dem, was war, und dem, was noch sein könnte, zu versöhnen.

Simón Mesa Soto (Medellín, Kolumbien, 1986) ist ein Regisseur und Drehbuchautor, der sein Filmstudium in Kolumbien und an der National Film and Television School im Vereinigten Königreich absolvierte. International bekannt wurde er durch seine Kurzfilme Leidi (Goldener Bär, Berlin 2014) und Madre (2016). Sein Kino verbindet sozialen Realismus mit poetischer Sensibilität und erforscht dabei Identität, menschliche Emotionen und familiäre Beziehungen.

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