Zu PICASSa wurde Lorena Nogal von den visuellen Brüchen Picassos inspiriert. Mit dem Stück erkundet sie Entfremdungen, die Spur des Vergänglichen und die Suche nach neuen Ausdrucksformen und sucht dabei den Museumsraum zu dekontextualisieren und zu transformieren. Auf kubistische Weise wird die Realität aus verschiedenen Perspektiven neu gedacht und Beziehungen zwischen Körper, Vorstellungskraft und den Zuschauenden hergestellt, eine Reise außerhalb der klassischen Theaterräume.
Die Künstlerin Lorena Nogal (Barcelona, 1984) absolvierte ihre Ausbildung zur Tänzerin am Institut del Teatre in Barcelona. Seit 2008 ist sie als Choreografin und Tänzerin eine Schlüsselfigur bei La Veronal und arbeitet eng mit Marcos Morau zusammen. Im Jahr 2018 gründete sie das Projekt HOTEL Col·lectiu Escènic, um Kooperationen unter Küstler*innen zu fördern. Im Laufe ihrer Karriere tat sie sich durch ihren innovativen Ansatz und ihre Beiträge im Bereich des zeitgenössischen Tanzes hervor.
