Ein literarisches Treffen, bei dem die zwei Autoren über ihre Poetik, ihre Schreibprozesse und die wesentlichen Aspekte ihres Werks sprechen, begleitet von einer Lesung ausgewählter Gedichte und Texte beider Autoren – eine einzigartige Gelegenheit, zwei bedeutenden Stimmen der zeitgenössischen spanischen Literatur live zuzuhören.
Francisco Javier Irazoki (Lesaka, 1954) ist ein Dichter und Kritiker. Er war Musikjournalist und Mitglied der surrealistischen Gruppe CLOC. Seine Bücher sind in zahlreichen Anthologien vertreten, und zudem hat er als Herausgeber, Übersetzer und Anthologe verschiedener Autoren gearbeitet.
Fernando Aramburu (San Sebastián, 1959), Gründer der Gruppe CLOC, begann seine literarische Laufbahn als Lyriker und hat ein umfangreiches erzählerisches, essayistisches und kurzes Prosawerk geschaffen, ergänzt durch Übersetzungen und Kinderliteratur. Als Autor von Romanen wie Patria wurde er vielfach ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt.
