Shakti
Das leere und ziellose Leben junger Menschen zum Gegenstand von Komödien zu machen, ist ein wiederkehrendes Thema in den Filmen des Regisseurs, einem der Väter des sogenannten Neuen Argentinischen Kinos der 1990er Jahre. Ebenso wie Absurdität, Minimalismus in der Inszenierung und diese tollpatschigen Figuren, die sich in ihrer Art zu spielen und Dialoge zu rezitieren widerspiegeln. Ohne jeglichen Pomp und Künstlichkeit ist das Leben des Menschen zum Totlachen. Zusammenfassung: Federico beschließt, sich von Magda zu trennen, aber sie kommt ihm zuvor, woraufhin er in eine Depression verfällt. Sein Leben beginnt sich jedoch zu ändern, als er im Gefrierschrank seiner Wohnung gefrorene Kartoffelknishes findet, die ihm seine Großmutter wenige Monate vor ihrem Tod gegeben hatte.
