Mit dem unvermeidlichen Bezug zu Blade Runner im Hinterkopf entwirft Gabe Ibáñez in Autómata eine Dystopie, in der sich eine Gruppe intelligenter Roboter gegen die Menschheit auflehnt. In einer Welt, in der die Menschen offenbar ihrem Aussterben entgegensehen, wirken die Maschinen lebendiger denn je.
Gedreht in Bulgarien und teilweise produziert von Antonio Banderas, ist der Film ein Beispiel für den zeitgenössischen Trend zu international geprägten Produktionen, mit einer Ästhetik, die sich durch makellose Spezialeffekte auszeichnet.
Inhaltsangabe: Die Erde. Eine nahe Zukunft. Jacq Vaucan, Versicherungsagent des kybernetischen Konzerns ROC, wird bald Vater. Angesichts der ungewissen Zukunft der Menschheit lastet die Verantwortung, neues Leben in die Welt zu bringen, schwer auf ihm. Inmitten dieses existenziellen Konflikts untersucht Vaucan eine Reihe seltsamer Fälle, in die Automaten verwickelt sind, die ihre Sicherheitsprotokolle überschritten haben. Was zunächst wie ein Routinefall erscheint, führt Vaucan dazu, Zeuge von Ereignissen zu werden, die entscheidend für die Zukunft der Welt sind. [Datenbank des ICAA].
